Airboarding – Rodeln auf Luftkissen

Airboarding ist eine modifizierte und auch modernisierte Variante des Schlittenfahrens. Anders als auf Kufen wird hier auf Luftkissen den Hang hinunter gerutscht. Durch Luftkissen gleitet das Board besser als der klassische Schlitten. Das bedeutet, dass unterschiedliche Schneeverhältnisse gut aufgefangen werden können und dass zudem eine Dämpffunktion gegeben ist, die Bodenunebenheiten sehr gut ausgleicht. Airboarding wird klassisch auf dem Bauch und mit den Kopf nach vorne durchgeführt und bringt richtig viel Spaß.

Was ist ein Airboard?

Das Airboard ist grundsätzlich ein Schlitten, der statt mit Kufen mit Luftkissen ausgestattet ist. An der oberen Seite des Boards sind zwei Griffe vorhanden, so dass der Nutzer auf dem Bauch liegend und mit dem Kopf nach vorne – wie die klassische Nutzung des Airboards ist – sich festhalten kann. Die Unterseite des Boards im mit einer verstärkten Gummischicht ausgestattet, die zum besseren Gleiten mit Längsrillen ausgestattet ist. Die Lenkung wird über die Gewichtsverlagerung umgesetzt, gebremst wird durch Schleifen mit den Füßen oder mittels Querstellen des Airboards. Modelle des Airboards gibt es für Freestyle, Pisten oder Touren. Trainierte Airboarder erreichen mit dem Luftkissenschlitten hohe Geschwindigkeiten, die bis zu 100 Stundenkilometer betragen können. Das Airboard kann zusammengefaltet und mit einem Durchschnittsgewicht von rund drei Kilogramm leicht transportiert werden.

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Airboarding im Winter

Bedingt durch die Luftkissen, auf denen das Airboard sehr viel leichter gleitet als ein klassischer Schlitten auf seinen Kufen, kann das Airboard sämtliche Schneeverhältnisse problemlos bewältigen. Vom Tiefschnee bis hin zu vereisten und verharschten Schneedecken gleitet das Airboard über alle Flächen leicht und ohne größere Erschütterungen für den Nutzer. Grundsätzlich kann ein Airboard damit unabhängig von den Schneeverhältnissen im Winter immer genutzt werden.

Wo kann man am besten Airboarden?

Weil das Airboard eine sehr hohe Geschwindigkeit bis zu 100 Stundenkilometern aufbringen kann, lässt sich der Sport nicht auf klassischen Rodelpisten in Ski- und Rodelgebieten umsetzen. Das Internet bietet allerdings eine Übersicht von Pisten, die für das Airboarden geeignet und auch zugelassen sind. Diese Pisten sind für die hohen Geschwindigkeiten ausgerichtet und der Airoarder bringt so weder sich noch die Umgebung in Gefahr, wenn er mit hohen Geschwindigkeiten rodelt. Hier http://www.airboard.com/de/spotsslopes/sbbslopes sind zahlreiche Pisten – nach Ländern unterteilt – zu finden.

Was ist beim Kauf eines Airboards zu beachten?

Geht es darum, ein eigenes Airboard zu kaufen, sollten hier die Sicherheitsaspekte im Vordergrund stehen, da das Airboard hohe Geschwindigkeiten aufbaut und deshalb auf das Sportgerät absoluter Verlass sein muss. Das beginnt damit, dass die Materialqualität optimal sein muss, damit das Airboard auch höheren Belastungen innerhalb der Fahrt Stand hält. Dazu werden Airboards, die für Rennen genutzt werden, nur dann zugelassen, wenn sie einer TÜV-Prüfung unterzogen wurden. Auch wenn diese Regel für die für die Freizeit genutzten Boards nicht gilt, ist es auf jeden Fall empfehlenswert, auf das TÜV-Siegel zu achten.

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